Cafe Inmeinerstrasse.de

Christlicher Glaube, Schwierigkeiten überwinden, Gott kennenlernen !

Du durchsuchst gerade das Archiv des Monats November 2008.

Archiv: November 2008

Am nächsten Tag bauten die beiden zuerst ein Pfeil und Bogen. Als Schnur benutzten Sie eine dünne lianenartige Schnur aus dem Wald. Dann legten sie sich auf die Lauer. Nach einiger Zeit sahen sie ein Wildschwein. Beppo schlich sich langsam an das Tier heran und schoss einen Pfeil ab. Der Pfeil folg aber weit vorbei und das Schweinchen konnte abhauen. Deshalb sammelten sie Nüsse, Pilze und lecker aussehenede Früchte. Daraus kochten sie eine Suppe.

Am darauf folgenden Tag hatte Beppo mehr Glück. Er schaffte es mit dem Pfeil eine Eidechse zu erlegen. Er spießte die Eidechse auf einen dünnen Stock auf und hielt es ins Lagerfeuer. Am Anfang schmeckte das Fleisch etwas komisch, aber mit etwas Salz und Pfeffer ging es dann. “Pizza und Pommes mit Ketchup mag ich aber lieber, Papa”, meine Beppo.

In den nächsten Tagen streiften sie voller Abenteuerlust durch den Urwald und untersuchten Pflanzen, kleine Tiere und die ungewohnten Geräusche.

Am vorletzten Tag kam plötzlich von hinten eine Schlage auf Beppos Vater zugekrochen. Schnell nahm Beppo das Taschenmesser, öffnete es und warf es der Schlange auf den Kopf. Er hatte sie zwar nicht richtig getroffen, aber die erschrockene Schlange suchte das Weite. So konnten die beiden schnell das Taschenmesser wieder holen und

weiterlesen… »

Nach dreißig Tagen stiegen Beppo und sein Vater in das Flugzeug nach Brasilien. Als sie landeten mussten sie noch einmal in einem ganz kleinen Flugzeug weiterfliegen. Dann ging es in einem Transporter weiter.

Beppo und sein Vater winkten dem Fahrer des Transporters zu bis sie ihn nicht mehr sehen konnten. “Hurra, jetzt bin ich im Urwald”, rief Beppo. “Komm wir erkunden die Umgebung”, sagte Papa.

Doch noch bevor sie sich richtig umsehen konnten, kam eine Schar von Affen an. Sie versuchten Beppo den Rucksack mit der Überlebensausrüstung aus der Hand zu reißen. Doch Beppo hielt den Rucksack ganz fest und rannte hinter einen Baum.

weiterlesen… »

Stolz zeigte Beppo das Geld seinem Vater und fragte: “Reicht es jetzt.” Sein Vater zählte die Münzen.

“Leider noch nicht ganz, Beppo”.

“Schenkst du mir das Geld, wenn ich immer lieb bin und immer immer mein Zimmer aufräume und gar kein Taschengeld mehr bekomme”, frage Beppo erneut.

“Das musst du doch gar dafür machen, bei deinem Zimmer hilfst du doch Mama schon so gut. Aber was hälst du davon, wenn wir im nächsten Urlaub - nur wir beide - nach Brasilien in den Urwald fliegen”, antwortete weiterlesen… »

Am nächsten Tag ging Beppo wieder in die Fußgängerzone, um zu versuchen, Geld zu verdienen. Doch dieses Mal ging er mit seiner Kindergeige. Beppo konnte nämlich schon ganz gut Kinderlieder auf der Geige spielen. Als er sein erstes Lied spielte, bildete sich schnell ein Kreis von Neugierigen um Beppo. Ein Junge, der zuschaute, vergaß weiter an seinem Eis zu schlecken und ein großer Klecks fiel auf seine Hose - so gespannt schaute er zu. Ein älterer Mann sang voller Begeisterung laut mit: ” Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein … “.

Nach dem Lied nahm Beppo seine Mütze vom Kopf und sagte zu seinen Zuschauern: “Liebe Leute, auch ich möchte in die weite Welt hinaus. Nämlich nach Brasilien! Aber dafür muss ich mir noch ein Flugticket kaufen. weiterlesen… »

Was ist eine Bürgerplattform?

Eine Bürgerplattform ist ein freiwilliger
Zusammenschluss von Gruppen, Einrichtungen
und Organisationen. Ziel ist eine dauerhafte
Zusammenarbeit möglichst vieler und
möglichst unterschiedlicher Gruppen, um
gemeinsam die Lebensbedingungen in den weiterlesen… »

Hallo ihr Lieben, hier nocheinmal die Einkaufsliste und der Zwischenstand. Ich freue mich schon auf Euch.

Silvi bringt Zwiebeln und Paprika mit (besucht sie übrigens mal auf www.wer-kennt-wen.de), Heike sorgt für Baguette und eine Flasche Wein. Auch Simi bringt etwas mit. Bleiben also noch die folgenden Zutaten. (Das Rezept unten soll für 8 Personen sein.)

Also ich bin echt mal gespannt wieviele wir sein werden. Alles was ihr nicht ankündigt mitzubringen, werde ich zentral besorgen. Wir können ja dann am Ende eine kleines Sparschweinchen umhergehen lassen. Auf diese Weise fällt es leichter, so etwas öfters und regelmäßiger zu machen, wenn sich jeder ein wenig beteiligt. Wir wollen ja regelmäßig ein “Offenes Haus” anbieten. weiterlesen… »

Wer privilegiert ist, wird als erster wahrgenommen, als erster bedient und ihm fallen viele Dinge auf Grund seiner Stellung einfach so zu. Dieter Bohlen ist ein solch privilegierter Mensch. Wo er auch hinkommt fliegen ihm Frauenherzen, Platten- und Buchverträge sowie Auftritte in Talkshows zu. Er hat Kritiker wie Sand am Meer und auch die muss man sich erst einmal redlich erarbeiten. Mit seinen Geschichten, die er im Alltag erlebt, steht er seit Jahren in Sendungen wie Taff oder LeuteHeute im Mittelpunkt des Interesses.

Das macht ihn zu einem geeigneten Vertreter von “Deutschland sucht den Superstar”. Man kann es diesem Dieter Bohlen einfach abnehmen, dass er Beachtung findet, und Menschen können ihre Träume, selbst ein Großer und Privilegierter sein zu wollen, in ihn hineinprojezieren. weiterlesen… »

Heute einmal einen interessanten Netzsplitter, den ich gefunden habe.

Mit freundlicher Erlaubnis von Timo Off, geistesblitz.de

“Für mich sind Ideen wertlos, wenn sie noch nicht umgesetzt sind. Sie sind nur ein Faktor. Die Umsetzung ist Millionen wert.”

Schreckliche Idee = -1
Schwache Idee = 1
So lala Idee = 5
Gute Idee = 10
Großartige Idee = 15
Brilliante Idee = 20 weiterlesen… »

Waren Sie schon immer derjenige, der am Rande stand? Derjenige, der nicht wahrgenommen oder ernstgenommen wurde? Ist es nicht ungerecht! Sie haben es so oft versucht, weiter in die Mitte zu kommen, ihre Bedürfnisse zu Gehör zu bringen. Doch stattdessen wurde ihnen auch noch das Wort im Munde umgedreht. Ihnen wurden ihre Bedürfnisse zum Vorwurf gemacht. Ihr Wunsch nach Anerkennung, Annahme, ein wenig Glück. Am Ende waren es dann die anderen, die die Ehre eingesteckt haben.  - Mit einem Wort ausgedrückt sie fühlen sich so, wie es in Psalm 119:176 beschrieben ist:  “Ich bin wie ein verirrtes und verlorenes Schaf.”

Wenn Sie die Dinge oben bejahen können, und es werden nicht wenige sein, dann möchte ich sie herzlich im “Club des hundertsten Schafs” begrüßen. weiterlesen… »

Dies ist kein Artikel, den man einfach so durchlesen kann. Sie brauchen mehrere Blatt Papier und einen Stift beim Durchlesen dieses Artikels.

Wenn Sie bereit sind, kann es losgehen. Das Thema lautet “Veränderung”. Oder noch genauer ausgedrückt: “Situationen, in denen ich schon lange Veränderung haben möchte, ich aber nicht genau die Zusammenhänge verstehe und in denen sich auch nichts Großartiges in der Vergangenheit verändert hat.” Der direkteste Wege solche Situationen zu verändern, ist die Spiegelmethode.

Schritt 1: Schreiben Sie jetzt auf, über was Sie sich besonders ärgern. Was stört Sie an Menschen? Schreiben Sie weiterlesen… »



Impressum/Disclaimer Technorati Profile

Cafe Inmeinerstrasse.de läuft unter Wordpress abc
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
108 Verweise - 3.239 Sekunden.