Am nächsten Tag bauten die beiden zuerst ein Pfeil und Bogen. Als Schnur benutzten Sie eine dünne lianenartige Schnur aus dem Wald. Dann legten sie sich auf die Lauer. Nach einiger Zeit sahen sie ein Wildschwein. Beppo schlich sich langsam an das Tier heran und schoss einen Pfeil ab. Der Pfeil folg aber weit vorbei und das Schweinchen konnte abhauen. Deshalb sammelten sie Nüsse, Pilze und lecker aussehenede Früchte. Daraus kochten sie eine Suppe.
Am darauf folgenden Tag hatte Beppo mehr Glück. Er schaffte es mit dem Pfeil eine Eidechse zu erlegen. Er spießte die Eidechse auf einen dünnen Stock auf und hielt es ins Lagerfeuer. Am Anfang schmeckte das Fleisch etwas komisch, aber mit etwas Salz und Pfeffer ging es dann. “Pizza und Pommes mit Ketchup mag ich aber lieber, Papa”, meine Beppo.
In den nächsten Tagen streiften sie voller Abenteuerlust durch den Urwald und untersuchten Pflanzen, kleine Tiere und die ungewohnten Geräusche.
Am vorletzten Tag kam plötzlich von hinten eine Schlage auf Beppos Vater zugekrochen. Schnell nahm Beppo das Taschenmesser, öffnete es und warf es der Schlange auf den Kopf. Er hatte sie zwar nicht richtig getroffen, aber die erschrockene Schlange suchte das Weite. So konnten die beiden schnell das Taschenmesser wieder holen und
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