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Archiv: Januar 2009

Für was sind Sie dankbar in Ihrem Leben? Oft wird das einem erst bewusst, wenn es schon verloren erscheint.

Halten Sie einfach einen Moment inne und geben Sie Dingen in Ihrem Leben jetzt die gebührende WERTSCHÄTZUNG.

Vielleicht lassen Sie heute diese Wertschätzung ihre Familie und ein oder zwei Menschen in ihrer Umgebung mehr spüren als gewöhnlich.

Wenn Ihnen nichts einfällt, für was Sie dankbar sein könnten, dann schauen Sie sich das Video an:

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Jemand rempelt dich in einer Beziehung einfach an. Soll man ihm immer vergeben? Gnade ist nicht einfach Schwamm drüber, sondern viel mehr und wertvoller. Hier Thesen zu diesem Thema.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die sechs Thesen mit Hilfe von Lukas 17 und anderen Bibelstellen überprüfen und uns ihre (schlechten) Erfahrungen mit Vergebung und voreiliger Gnade schreiben.

Oder haben Sie vielleicht auch andere (gute) Erfahrungen mit dem dem Vergeben gemacht?

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ulla-trampert-pixeliodeWie funktioniert ein Barter-Network? Um die Frage zu beantworten will ich nicht lange bei den theoretischen Grundlagen verweilen, sondern ein kleines Beispiel erzählen, dass ich bei einem Bekannten beobachten konnte.

Ein Zoohändler mit Liquiditätsschwierigkeiten stellt in einem Restaurant ein exklusives Aquarium mit seltenen Fischen auf. Für den Gegenwert kann er in diesem Restaurant essen gehen. Ein Teil dieses Guthabens stellt mein Bekannter einem Barter-Network zur Verfügung.

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Stellen Sie sich vor. Ein Waldtier durchwandert wie gewohnt seinen Lebensraum und befindet sich, ohne recht zu wissen wie und was ihm geschieht, plötzlich in einer Falle, die zuvor ein Jäger ausgelegt hat.

Es gibt Fallen, bei denen die Tiere unverletzt bleiben oder Totschlagfallen, in denen das Tier sofort tot sein soll. Wir wissen, beides ist nicht besonders sicher. Wenn das Tier überlebt, gerät es in Panik und verstrickt sich immer mehr in die Falle, um sich dann nach einer Zeit passiv in sein Schicksal zu ergeben.

Auch wir Menschen sind oft in vielerlei Fallen gefangen und reagieren ähnlich.
Lassen Sie uns einen Moment innehalten, um uns nicht weiter zu verstricken und ruhig nach einem Lösungsansatz zu

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16 Swap, Barter & Trade Innovations

(TREND HUNTER) Die globale Krise zwingt uns vorsichtiger mit unserem Geld umzugehen, und viele Leute sparen anstatt mit Geld um sich zu werfen.

Möglichkeiten für Handel, Tausch und … [Mehr]

Stellen Sie sich vor: Ihr Vater stirbt und sie haben .die Chance, die letzte Stunde seines Lebens mit .ihm zu verbringen.

Was erwartet sie wohl? Die .Vergangenheit, die erlebten Schmerzen oder vielleicht die schönen Momente? Reden, Schweigen? Oder herrscht der Schmerz vor, jetzt in der Gegenwart loslassen zu müssen? Werden diese Momente auch von Hoffnung und Gedanken an die Zukunft bestimmt sein?

Sicherlich wird sich in der Stunde des eigenen Todes zeigen, in welcher Haltung wir unser Leben gelebt haben. Ein Philosoph hat einmal gesagt: Ich konnte gut ohne Gott leben, aber jetzt kann ich nicht ohne ihn sterben.

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„Oh Mensch lerne tanzen auf Erden, sonst können die Engel im Himmel nichts mit dir anfangen”, sagte einmal der Kirchenvater Augustinus. Vielleicht sollten wir das in den Gottesdiensten noch mehr üben.


Ich zehre innerlich immer noch von dem schönen Erlebnissen vom letzten Samstag. Mir hat der Bollywood-Tag ausgesprochen gut gefallen. Und es war auch schön, dass “Petra” ausgerechnet an diesem Tag bei uns übernachtet hat. Ihr Vortrag über die Armut in Indien aus erster Hand hat mich sehr bewegt. Sie ist ein echtes Vorbild wie sie sich in ihrer ruhigen Art der Armen der Armen tatkräftig annimmt. Eine Mutter Theresa auf ihre Art. Das war ein gutes Gegengewicht zu dem Bollywood-Film mit Shahrukh Khan, der natürlich auch zu Indien gehört.

Im folgenden will ich ein paar Dinge auflisten, an die ich während der Woche immer wieder mit Dankbarkeit gedacht habe und die mir wie Nahrung für die Seele waren.

Ich möchte diese hohe Kunst des Dankens an dieser Stelle ganz bewußt pflegen. In “Simplify your Life” habe ich vor vielen Jahren etwas

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“Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren kann.” Und plötzlich ist man mitten in einer Krise. Um einen herum türmen sich die Gefühle wie Gefängnismauern auf. Was jetzt? Warum passiert mir das? Ich habe doch keine Schuld daran. Und trotzdem fühle ich mich so schuldig. Was soll ich nur tun? Das alles macht mich einfach wütend. Wie kriege ich das alles nur sortiert?

Die Gefühle oben erinnern mich an die Mutter des fünfjährigen Kindes, von dem ich gestern gehört habe. Das Kind ist jetzt tot. Kaum war die Krankheit entdeckt worden, war es vorbei. Sie erinnern mich auch an eine andere Person, von der ich neulich gehört habe. Sie hat die Diagnose “Krebs” erhalten.

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Planung hin oder her. Bei der Hochzeit zu Kana geht der Wein aus. (siehe Johannes 2) Jesus, der gerne mit anderen Menschen aß und Gemeinschaft hatte, ist mit seinen Jüngern dort. Anders als vielleicht viele andere, sucht Jesus nicht den Schuldigen. Er analysiert nicht, wie es dazu kommen konnte.

Jesus reagiert auf den vorhandenen Mangel. Wie sich herausstellen wird, ist es geradezu gut, dass der alte Wein mit seiner relativ geringeren Qualität zu Ende geht. Zusammen mit dem Glauben der Beteiligten kann Jesus seine Herrlichkeit zeigen und ihnen seinen qualitativ besseren Wein geben.

Dazu bringt er die Beteiligten mitten in der Situation der Hochzeit aus der Ebene des Mangels in die Ebene einer Glaubensentscheidung: “Füllt die Krüge mit Wasser.” Die Diener und Helfer befolgen den Rat Marias, der Mutter Jesus: “Was er sagt, das tut.” Sie füllen die Krüge mit Wasser, ohne sich wochenlang mit der Theorie des Wasser-zu-Wein-Phänomens zu beschäftigen. Der Glaube entsteht durch die Anwesenheit Jesu und durch seine Worte.

“Glaube ist das Handeln gemäß des Wortes Gottes.” Hätten die Diener das Füllen der Krüge mit Wasser grundsätzlich bejaht, für das Richtige oder sogar das Beste gehalten, es wäre nichts weiter passiert. Aber durch ihr Tun gemäß dem, was Jesus gesagt hatte, kamen sie auf die Glaubensebene.

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