Erfahrungsbericht: Wie Swapping zum eigenen Vorteil funktioniert

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ulla-trampert-pixeliodeWie funktioniert ein Barter-Network? Um die Frage zu beantworten will ich nicht lange bei den theoretischen Grundlagen verweilen, sondern ein kleines Beispiel erzählen, dass ich bei einem Bekannten beobachten konnte.

Ein Zoohändler mit Liquiditätsschwierigkeiten stellt in einem Restaurant ein exklusives Aquarium mit seltenen Fischen auf. Für den Gegenwert kann er in diesem Restaurant essen gehen. Ein Teil dieses Guthabens stellt mein Bekannter einem Barter-Network zur Verfügung.

Das Barter-Network schickt darauf hin andere Unternehmer aus ihrem Unternehmenspool in dieses Restaurant, um einen Ausgleich zu schaffen. Für das zur Verfügung gestellte Guthaben kann der bekannte Zoohändler nun bei Bedarf bei anderen Networkingteilnehmern Produkte oder Dienstleistungen erhalten.

So schaltet er unter anderem Werbeanzeigen, die eine Wochenendzeitung aufgrund freien Anzeigenplatzes anbietet. Durch die zusätzliche Werbung, die ohne den Guthabenkreislauf gar nicht möglich gewesen wäre, gewinnt er neue Kunden.

Das Beispiel zeigt wie Barter-Geschäfte als Finanzierungs-, Sourcing- und Vertriebsinstrument eingesetzt werden kann.

Bartertransaktionen sind von der Geschäftsanbahnung, Abwicklung und steuerlicher Behandlung wie ein normales Geschäft zu bewerten.

Bild: Ulla Trampert, © pixelio.de

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Cafe-Coach

Günther aus Berlin. Hier ein Lied, das ich gerne zum Entspannen höre.

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One response to “Erfahrungsbericht: Wie Swapping zum eigenen Vorteil funktioniert”

  1. Cafe Inmeinerstrasse.de » Cafe Homan - Ein Cafe nach meinem Herzen mitten auf der Seestraße.

    [...] das Lokal habe ich hier auf Cafe Inmeinerstrasse übrigens schon einmal berichtet. Es ist die Geschichte, in der ein Bekannter dort ein Aquarium aufgestellt [...]

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