Im Englischen heisst Versorgung “Provision”. Pro-Vision – eigentlich könnte gesagt werden, es ist eine Vesorgung für eine Vision, ein Ziel bzw.eine bestimte Art von Ernte. In 2. Korinther Kapitel 8 und 9 wird sehr anschaulich anhand eines konkreten Beispiels Schritt für Schritt erläutert, wie wir zu einer finanziellen Ernte kommen können. Die darin beschriebene Gemeinde in Mazedonien ist dabei unser Vorbild. Ihr Geben fängt inmitten ihrer Armut an. Eine (finanzielle) Ernte hängt immer mit dem Säen von Samen zu zusammen. Doch scheinbar hatten die Mazedonier noch nicht einmal diesen Samen zum Aussäen. Gehen wir mit ihnen Schritt für Schritt, um zu sehen, wie das Säen und Ernten im Reich Gottes funktioniert.
1. Wir entwickeln im Herzen die Haltung “Wir wollen geben.” Im Falle der Mazedonier war diese Herzenshaltung nicht identisch mit dem tatsächlichen Können. Das was sie sich vorgenommen hatten zu geben, war über ihr Vermögen hinaus.
2. Wir erkennen unseren Mangel an, damit uns Gott die Samen für die Aussaat geben kann. Gott reicht schon den Samen dar.
3. Gott erinnert uns durch Menschen und sonstige Informationen über Gelegenheiten, wohin wir unser Geld geben können. Paulus kündigt den Mazedoniern an, dass bald jemand kommt, um sie zeitlich auf das Säen vorzubereiten.
4. Wir säen das Geld (vielleicht auch unsere Zeit, unsere Konzentration, unsere Hingabe, unsere Anwesenheit, unsere Bereitschaft) und bringen so unser Wollen in Einklang mit dem tatsächlichen Handeln.
5. Gott lässt die Früchte wachsen. Dies wird uns durch Paulus in Kapitel 9 deutlich versprochen.
6. Durch das Säen werden, wie es heißt, “Heilige” vom Mangel befreit. Gleichzeitig bringt es Lobpreis bei vielen Menschen hervor.
7. Unsere eigene Ernte wird reif und zur Ernte bereit. Das Ergebnis ist mit den Worten der Bibel in Kapitel 9 ausgedrückt folgendes: So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben mit Einfalt. Also ein Kreislauf bei dem alle gewinnen.
8. Die Beschenkten werden für uns beten und Sehnsucht nach uns haben. Sicherlich beten sie dafür, dass wir finanziell immer mehr gesegnet werden.
Schön zu sehen ist bei diesen acht Schritten, wie Lobpreis, Gebet, Gemeinschaft und Geld postiv zusammenwirken können, um aus einer kleinen Saat eine große Ernte zu machen.
Günther, Cafe-Inmeinerstrasse.de – Besuchen Sie auch den neuen In-Meiner-Strasse-Shop “Inmeinerstrasse.com”
Bild: Stefanie Hofschläger, © pixelio.de




es ´gibt soviele verschiedene versionen sich vorzusorgen..
manchmal is der wille größer als glauben..