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2 responses to “Mein persönlicher Anmarschweg zum Thema Träume”

  1. Jasmin

    Hallo Günther!
    Träume zu deuten ist in der Tat ein Handwerk das man erlernen muss! Das geschieht nicht von heute auf morgen, sondern bedarf viel Zeit, und Geduld. Und natürlich brauch man dazu Gottes Reden und seine Inspirationen Träume richtig auszulegen!
    Ganz recht hast du, wenn du schreibst, dass wir mit Nüchternheit an die ganze Sache heran gehen sollen. Wir dürfen nicht zu emotional aber auch nicht zu rational da rangehen. Denke, ein gesundes Mittelmaß bedarf es da, Träume gut deuten zu können.
    Wir sollten unsere Träume ernst nehmen, uns damit auseinandersetzen. Aber es darf nicht den Alltag dominieren, sodass wir uns nur noch damit beschäftigen, und uns damit selbst blockieren für andere ebenso wichtige Angelegenheiten. Auch da ist ein gutes Mittelmaß erforderlich. Wie auch vieles andere im Leben, sollte auch zu diesem Thema Träume ein Gleichgewicht herrschen.
    Wir träumen nicht nur, um die vielen tausende Eindrücke die wir am Tag erleben zu verarbeiten, sondern Träume zeigen auch Lösungssätze hervor, die wir am Tag (noch) nicht kennen. Glaube, dass Träume uns einen Einblick in unbewusste Bereiche unserer Persönlichkeit gewähren, Dinge aufdecken wie zB unzählige Erlebnisse, versteckte Freuden und Ängste, ermutigende und traumatische Erfahrungen, Sehnsüchte und Wünsche. Normalerweise kontrolliert unser Verstand wie ein Türwächter den Eingang zu diesen Bereichen. Doch in der Nacht wenn wir schlafen bzw träumen, ist der Eingang frei von dieser Blockade der Vernunft, und so bringen unsere Träume oft eine ehrliche Botschaft über das, was in uns zur Zeit vorgeht.
    Es gibt Hauptgruppen bzw. Kategorien von Träumen und ganz viele Neben-bzw-Untergrruppen wie zB Heilungsträume, Warnträume, Offenbarungsträume ect…man sieht also, es gibt viel zu entdecken und vor allem viel zu lernen! Wenn wir viel Geduld mit uns selbst haben, und mit Gott eine enge Beziehung haben, so werden wir Stück für Stück mehr lernen, mehr wissen, mehr über uns selbst erfahren, und evtl. anderen helfen können indem wir ein Werkzeug Gottes sind.

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