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Archiv: Angst

Ich stelle mir das Wort Gottes gerne bildlich vor. “Visualisieren” nennt sich das auch. Hier ein Bild, dass ich in meinem Herzen zu Psalm 23 verankert habe.

Auf Rügen haben wir einmal auf einer schönen Wiese in einer sanften Mulde Picknick gemacht. Die Sonne schien und neben uns war zufälligerweise ein katholischer Priester mit einem würdigen Gewand und einem vergoldeten Hirtenstab, der mit einer Schar von Gläubigen, die vor ihm saßen, einen Gottesdienst im Freien

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Nach einem beeindruckenden Sieg in seinem Leben fühlt sich Elia plötzlich ausgebrannt. Er hat für seinen Gott geeifert und jetzt sieht alles so sinnlos aus. Er kann nicht mehr und die auf ihn einstürmenden Ereignisse werden ihm einfach zu viel.

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Wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät, suchen Menschen Hilfe bei Seelsorgern oder Pastoren. Oft beschäftigen sich Menschen gar nicht mit den Grundlagen, auf denen diese Hilfsangebote beruhen. Sie wollen einfach nur frei werden.

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1. Gebet für die Gedanken

Vater, ich komme im Namen Jesus. Vergib mir jeden schlechten Gedanken und jede unreine Vorstellung, die ich zugelassen habe. Reinige mich. Danke Vater, in Jesu Namen.

In der Kraft, die vom Kreuze Jesu ausgeht und durch die Kraft des Heiligen Geistes, löse ich jede Bindung, durch die ich mich an falsche Vorstellungen gebunden habe. Im Namen Jesus setzte ich meine Gedanken davon frei.

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“Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren kann.” Und plötzlich ist man mitten in einer Krise. Um einen herum türmen sich die Gefühle wie Gefängnismauern auf. Was jetzt? Warum passiert mir das? Ich habe doch keine Schuld daran. Und trotzdem fühle ich mich so schuldig. Was soll ich nur tun? Das alles macht mich einfach wütend. Wie kriege ich das alles nur sortiert?

Die Gefühle oben erinnern mich an die Mutter des fünfjährigen Kindes, von dem ich gestern gehört habe. Das Kind ist jetzt tot. Kaum war die Krankheit entdeckt worden, war es vorbei. Sie erinnern mich auch an eine andere Person, von der ich neulich gehört habe. Sie hat die Diagnose “Krebs” erhalten.

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Wir sind ein Geist, haben eine Seele und wohnen in einem Körper. Gott hat den Menschen als Geist, Seele und Körper geschaffen. Die wichtigste Aufgabe des Geistes ist die Verbindung mit Gott. Der Geist ist der Sitz der göttlichen Wahrheiten und drückt unsere Persönlichkeit aus. Die Seele ist für unsere Gefühle und Gedanken verantwortlich. Hier ist unser Wille und unser Verstand angesiedelt. Auch der Körper ist für unser Wohlbefinden mitverantwortlich.

Der Geist sollte unser Handeln prägen. Er muss genauso wie der Körper ernährt werden. Ansonsten kommt es in allen anderen Bereichen zu Mangelerscheinungen, da der Geist in uns die Leitungsinstanz ist. Dies ist vergleichbar mit einer Firma, die keine oder eine mangelhafte Leitungsebene hat. Der Geist, den wir empfangen, wenn wir in Jesus wiedergeboren werden, kann durch folgende Schritte gestärkt werden:

1. durch ein Leben in der Wahrheit Gottes, die wir aus dem Wort Gottes aufnehmen. Wir entscheiden uns diese Wahrheit höher einzustufen als unsere Gefühle und Lebensumstände.

2. durch ein Leben in ständiger Vergebung weiterlesen… »

Schlechte Ängste kann man durch eine gesunde Furcht ersetzen. Irrationale Ängste durch die Furcht Gottes. In einem interessanten Artikel beschreibt Dana Cashwell, wie sie ihre Angst vor Schlangen Schritt für Schritt mit der Hilfe von Menschen mit der Furcht Gottes ersetzt hat.

Zunächst einmal, was ist die Furcht Gottes nach biblischer Definition. Sie besteht aus fünf Elementen, die sie nachts beim Aufwachen auswendig können sollten.

1. Das Böse hassen weiterlesen… »

Stellen Sie sich einmal vor: Sie sind ein Schiff, mitten auf dem Ozean. Die Wellen treiben sie und schlagen über ihnen zusammen. Der Wind ist heftig.Die Elemente des Wassers sind eindeutig stärker als die Außenwände ihres Schiffes. Eine beängstigende Vorstellung? Ja. Und viele Menschen fühlen sich genau so: Bedroht, getrieben von der Angst vor dem endgültigen Schiffbruch. Viele befinden sich sogar mitten in einem Sturm, in dem sie scheinbar komplett die Orientierung verloren haben. Die Angst türmt sich vor ihnen auf, wie hohe Meereswellen.

Was kann man tun in einer solchen Situation, in der der nächste Hafen noch Monate entfernt scheint? Was ist das Wichtigste, was zu bedenken ist. Was ist der erste Schritt auf dem Weg zu diesem schützenden Hafen? weiterlesen… »



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