Wir können alle von Obama lernen. Auch wir Christen. Hier eine kleine Liste von nachahmenswerten Aspekten dessen was wir öffentlich von Barak Obama wahrnehmen können.
- Barak Obama hat seinen größten Nachteil, ein Farbiger als Präsidentsschaftskandidat zu sein, in einen Vorteil umgedreht, der seiner Botschaft “Change” (Veränderung) Glaubwürdigkeit verleiht.
- Barak Obama vermittelt das Gefühl, Teil einer großen Vision werden zu können.
- Barak Obama hat ein Gespür für die Themen, die Menschen bewegen. Jetzt in inmitten der Finanzkrise geht diese Positionierung mehr denn je auf. Auch als Christen sollten wir die Bedürfnisse der Menschen ernstnehmen und sie darin unterstützen, praktische Lösungen zu finden. Meist sind dies Bedürfnisse, die sich um die soziale Einbindung des Einzelnen und um die persönliche wirtschaftliche Situation drehen.
- Barak Obama hat als erster die Bedeutung der sozialen Medien erkannt und sie in vollem Umfang dazu verwendet, mit Menschen in Kontakt zu kommen.
- Barak Obama strahlt eine Gedankenaura aus, dass er davon ausgeht, dass er siegen wird.
Wieviel mehr haben wir Grund, eine solche Siegermentalität zu haben:
Gott aber sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus und offenbart den Wohlgeruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten! 2. Kor 2,14
Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Römer 8,37
Wenn Sie diesen Gott noch nicht oder noch nicht gut genug kennen, der Sie zu einem Überwinder machen möchte, dann gehen sie einfach in seine Gegenwart und sprechen mit ihm. Ich unterstütze Sie gerne dabei.
Günther, www.cafe-inmeinerstrasse.de
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Bild: Marco Gröner, pixelio.de
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Sind es nicht viel mehr die Berater aus den Agenturen die diese tollen Konzepte entwickeln und Obama ist das Endprodukt?
Dieser Einwand ist natürlich berechtigt, aber es geht ja auch mehr darum, was wir lernen können. Und dabei meinen wir es dann hoffentlich von Herzen.
Hallo,
ich hoffe ich irre mich. Die Welt die jetzt noch Obama zujubelt, wird sich irgendwann wünschen, ihn niemals gewählt zu haben.
kochy
Hallo,
nun folgt der erste Obama Streich, am 13.11.08:
W a s h i n g t o n (idea) – Mit dem Machtwechsel im Weißen Haus geht auch eine geistliche Wende einher. Der künftige Präsident Barack Obama zählt den schwulen Bischof Vicki Gene Robinson (Concord/US-Bundesstaat New Hampshire) zu seinen geistlichen Beratern. SOWEIT das Zitat.
Nun sehen wir unter welchem Segen der Präsident fahren wird. Die Unzucht läßt grüßen.
Kochy