Hier einige praktische Anregungen!
1. Peter lädt seine Nachbarn zweimal im Jahr zu einer Party ein. Menschen, die sich sonst nie wirklich kennen gelernt hätten, haben nun die Gelegenheit miteinander zu reden. Der Zusammenhalt in der Straße wird dadurch gestärkt.
2. Annette bastelt gerne. Sie verteilt Zettel in ihrer Straße, wer Lust hätte, mit ihr gemeinsam zu basteln. Am Dienstagabend findet daraufhin regelmäßig ein Bastelabend statt. Auf diese Weise zeigt sie den Menschen aus ihrer Umgebung ihre Wertschätzung und Liebe. Bei den Abenden macht sie den Menschen deutlich, dass ihr auch das geistige Wohlbefinden der Menschen in ihrer Straße am Herzen liegt.
3. Monika hat einen Blick für einsame und gebrechliche Menschen in ihrer Straße. Sie spricht mit ihnen und hört ihnen zu. Wenn einmal Hilfe gebraucht wird, hilft sie ganz praktisch. Kurz etwas einkaufen oder auch einen Handwerker rufen. Die Resultate ihres Einsatzes sind vielleicht nicht messbar für andere. Aber ein Lächeln oder ein kurzes Dankeschön zeigen manchmal, wie wichtig diese Zuwendung für die Menschen ist.
4. Ein Ehepaar hat angefangen für die eigene Straße zu beten. Ein Freund schließt sich dem Gebetstreffen an. Das Gebet motiviert die Drei zu überlegen, wie sie praktisch werden könnten. Vielleicht sprechen sie noch weitere Personen an, damit sie mitmachen.
Dies sind nur einige der Ideen, die Sie nutzen können.




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