wir werben für die Adoption einer Berliner Straße durch Gemeinden! Gemeinden sollen für das Berliner Umfeld relevant sein. Unser unmittelbares Umfeld ist u.a. die Straße, in der wir leben. Adoption bedeutet verbindliche Verantwortung für eine Straße zu übernehmen: Im Gebet oder durch praktisches Engagement.
Stellt euch vor, in vielen Berliner Straßen entstehen Hauskreise von Gemeinden, die christliche und bürgerschaftliche Verantwortung für ihre eigene Straße übernehmen, wie etwa Spielplätze aufräumen, Zeugnis geben, für Menschen beten, alte Menschen besuchen und Mütter unterstützen.
Um Energie dafür zu haben, tankt man vorher in christlicher Gemeinschaft auf und gibt es dann unmittelbar an die eigene Straße weiter. Um einen Dominoeffekt anzustoßen, beten diese christlich-bürgerschaftlichen Basisgruppen für jeweils drei weitere Straßen.
Dies ist das Anliegen von In-Meiner-Strasse e.V.: Wir wollen uns für ein Hauskreisnetz mit solchen Basisgruppen engagieren und in Berliner Gemeinden dafür werben.
Wir bitten Euch, mit uns für folgende Anliegen ernsthaft zu beten:
>> dass bestehende Hauskreise, sich für ihre Straße öffnen und Gott ihnen kreative Ideen für ihre eigene Straße schenkt.
>> neue Hauskreise in Straßen entstehen, in denen es noch keine christliche Basisgruppe gibt.
>> Adoption von Berliner Straßen durch einzelne Menschen, Gruppen und Organisationen, die dann für diese Straße anhaltend beten.
Liebe Grüße,
Euer In-Meiner-Strasse-Team
Bild: © pixelio.de
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