Hier ein Erfahrungsbericht, der deutlich macht, dass Jesus wirklich gemeinsame Gebete beantwortet:
” Ein Geschäftskollege, gar kein großer Gläubiger, fragte mich, nachdem er mich schon länger kannte und wusste, dass ich für Menschen bete, ob ich nicht mal für seine Schwiegermutter beten könne.
Gerne sagte ich zu und wir verabredeten, dass wir uns in seiner Wohnung treffen. Ich war sehr überrascht, dass als ich kam, die ganze Familie auf mich wartete. Die Schiegermutter litt seit Jahren unter Migräne. Ich legte ihr die Hände auf und betete im Namen Jesus. Sie spürte spontan wie eine Kraft durch ihren Körper ging und der Schmerz verschwand.
Jetzt waren alle anderen aus der zuschauenden Familie so ermutigt, dass ich für alle beten musste. Und jeder spürte, das er durch Gott angerührt wurde… und das schönste ist, dass jedes Mal, wenn ich den Kollegen wieder nach der Schwiegermutter frage, er mir begeistert berichtet, dass die Migräne, die vorher permanent Schmerzen verursachte, nie wieder zurückgekommen ist.”
An dem praktischen Beispiel wird deutlich, dass Gott sich weniger für die “Zugehörigkeit” zu einer bestimmten Gruppierung als vielmehr bedinglungslos für den einzelnen Menschen selbst interessiert.
Schreiben Sie eine Mail mit Ihrem Anliegen an gebet@inmeinerstrasse.de
Bild: Marco Barnebeck, © pixelio.de




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