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Hauskreise, Nachbarschaftshilfe und Offene Häuser in Berlin

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Archiv: Gemeinde

Letzten Samstag haben wir im Offenen Haus Tegel den “Tag der Beziehung” erlebt. Jeder sollte etwas zum Essen mitbringen. Etwas, das mit dem Thema Beziehungen zu tun hat. Spannend was da alles mitgebracht wurde und anschließend auch gemeinsam gegessen wurde.

Chilischokolade als Zeichen, dass unterschiedliche Dinge hervorragend zusammen passen können. Des weiteren wurden mitgebracht: Früchte als Zeichen der Dankbarkeit sowie Weintrauben und Wein (nach Johannes 15) als Zeichen der Verbundenheit mit Jesus. Rote Grütze (und Pfannkuchen) als Symbol, dass unterschiedliche Früchte mit der richtigen Soße als Verbindungsmittel lecker zusammen schmecken. weiterlesen… »

bdsc_1395Unsere Motivation für unsere Hauptstadt

1. Ausgangssituation und Bedürfnisse in Berlin!

Berlin ist vom bürgerschaftlichen Engagement und vom Spirituellen her gesehen ein Entwicklungsland. Es gibt weniger als ein Prozent aktiver Christen in Berlin auf der Basis des christlichen Glaubensbekenntnisses.

2. Wir können Salz sein – Werte erlebbar machen!

Jesus sagt, wir sollen wie Salz sein. Das Salz in der Suppe wird jedoch erst ab einer bestimmten Konzentration spürbar wirksam.

3. Christliche Hauszellen als Beschleuniger für Veränderungen!

Das Bedürfnis vieler Berliner ist echte Gemeinschaft mit Menschen aus ihrer Umgebung und reale geistliche Erlebnisse.

4. Christliche Werte als Basis für Veränderungen!

Zuerst finden diese Menschen eine Beziehung zu Gott und erfahren innere Heilung. In der Folge verändert sich das soziale Klima.

>> In jeder Berliner Straße soll deshalb eine Zellgruppe entstehen, in der Menschen durch eine lebendige Beziehung zu Jesus Verantwortung für die eigene Straße übernehmen und selbst innere Heilung empfangen! *

* Anmerkung: Jede Vision ist ersteinmal ein kleiner Gedanke. Die Umsetzung einer Vision fängt mit dem ersten Schritt an, auf den dann ein Zweiter folgt. Keiner kann es alleine schaffen und schon gar nicht ohne geduldiges Hinhören auf Gott. Wir achten kleine Anfänge und glauben auch, dass der einzelne Mensch wichtiger ist als die Vision. Visionen werden umgesetzt, wenn wir dann geduldig Schritt für Schritt weitergehen. Visionen ohne Demut sind aufgebläht, Handeln ohne Vision ist kopflos.
Bild: © pixelio.de


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